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Aufruf des Hochschul-Sozialwerks Wuppertal an alle Studierende

 

SONDER-IMPFAKTIONEN an der Bergischen Universität, Campus Grifflenberg:

„Wer nicht will, dass das Studium auch im kommenden Wintersemester nur vor dem Bildschirm stattfindet, sollte auch selbst dazu beitragen und sich - besser heute als morgen - impfen lassen“, appelliert Fritz Berger, Geschäftsführer des Hochschul-Sozialwerks Wuppertal.

Die Chancen auf mehr Präsenz im Studium stehen eigentlich gut – vorausgesetzt, möglichst viele Studierende lassen sich gegen COVID-19 impfen. Deshalb unterstützt das Hochschul-Sozialwerk Wuppertal – wie das Deutsche Studentenwerk und die Hochschul-Rektorenkonferenz - den Aufruf der Bundesregierung an alle Studierenden, jetzt die Impfangebote der Länder, des Bundes und der Hochschulen wahrzunehmen.

*       Die Kampagnenseite der Bundesregierung:
https://www.zusammengegencorona.de/mitmachen/deutschland-krempelt-die-aermel-hoch

Nach drei Digital-Semestern sehnen sich fast alle Studierende nach mehr direktem Miteinander an der Hochschule. Gemeinsam in Seminaren diskutieren, in der Mensa essen oder in der Bibliothek lernen – das macht das wahre Campus-Leben aus.

Doch wer gerade das dritte Semester abgeschlossen hat, verbrachte die weit überwiegende Zeit allein vor dem Bildschirm. Und das oft genug, ohne auch nur einen Blick auf die Mitstudierenden werfen zu können, da die allermeisten ihr Videobild ausschalten….

„Es wäre nicht gut, wenn ein Teil der Studierenden auf das St.-Florians-Prinzip setzt und das Impfen den anderen überlässt. Das ergibt zu Semesterbeginn keine ausreichende Impfquote“, erklärt Fritz Berger.

Der Geschäftsführer des Hochschul-Sozialwerks geht nicht davon aus, dass es unter den Wuppertaler Studierenden tatsächlich viele überzeugte Impfgegner gibt.

Fritz Berger: „Mein Eindruck ist eher, dass die, die noch zögern, die Risiken der Impfung überschätzen und die Risiken einer ernsthaften Erkrankung unterschätzen. Dabei gibt es inzwischen genügend wissenschaftliche Studien, die diese Abwägung eindeutig zu Gunsten der Impfung entscheiden“.