Wechsel in der Leitung der Allgemeinen Verwaltung: Ulla Sparrer offiziell verabschiedet > Nachfolger ist Georg Dillmann

v.l.n.r. Geschäftsführer Fritz Berger, Georg Dillmann, Ulla Sparrer, Verwaltungsrats-Vorsitzender Norbert Brenken

Ulla Sparrer, die langjährige Leiterin der Allgemeinen Verwaltung des Hochschul-Sozialwerks Wuppertal, wurde am 14.07. vom Verwaltungsrat und von ca. 20 geladenen Gästen - u.a. aus dem HSW (ehemalige und aktuelle Mitarbeiter*innen) und aus der Bergischen Universität - herzlich verabschiedet. Ihr Nachfolger ist seit dem 1. Mai Georg Dillmann.

Frau Sparrer wurde im Juli 1992 zur Leiterin der Allgemeinen Verwaltung berufen. Seit 28(!) Jahren hatte sie die Dienst- und Fachaufsicht über die Mitarbeiter*innen des Rechnungswesens, der Personalstelle und der EDV inne. Sie war u.a. zuständig für den Wirtschaftsplan, das Controlling, die Baufinanzierungen, die Mietberechnungen und vertrat den Geschäftsführer bei Abwesenheit. Außerdem übernahm sie viele Sonderaufgaben, so war sie u.a. die Beauftragte für Gesundheitsmanagement, kümmerte sich um den Datenschutz und um die Gleichstellung.

In dieser langen Zeit wirkte sie intensiv mit  bei der umfangreichen und tiefgreifenden Modernisierung des Hochschul-Sozialwerks. Sie brachte wichtige Prozesse voran und entwickelte viele gute Ideen.

Sie erwarb sich auch außerhalb des HSW‘s großes Ansehen. Im Deutschen Studentenwerk wurde sie Mitglied im „Ausschuss für Wirtschaftsfragen“.

Privat engagiert sie sich u.a. sehr für die Partnerschaft von Wuppertal und Matagalpa (Nicaragua) und ist kulturell sehr interessiert.

Geschäftsführer Fritz Berger bedankte sich bei Frau Sparrer für ihr jahrelanges Engagement und wünschte ihr im Namen aller Mitarbeiter alles Gute für den Ruhestand.

 

Hinweis zum Foto:
Das Foto entstand anlässlich einer dienstlichen Veranstaltung in geschlossener Gesellschaft, bei der keine grundsätzliche Maskenpflicht bestand und alle Teilnehmer namentlich registriert waren. Nur während des kurzen Moments des Fotos standen die abgelichteten Personen nebeneinander. Sonst wurden die Abstandsgebote von allen eingehalten.