Das Bafög-Amt rät:

Jetzt Verbesserungen und Vereinfachungen beim Bafög nutzen!

·         Neuer Höchstbetrag: 861 Euro
·        
Persönliche Beratung nach individueller Terminabsprache
·         Neue Formulare vereinfachen die Antragstellung

Das Wintersemester startet dieses Jahr erst Ende Oktober bzw. Anfang November.

Um die Frage, wie das Studium finanziert werden kann, sollte man sich  dennoch frühzeitig kümmern, rät das Bafög-Amt des Hochschul-Sozialwerks Wuppertal.

2300 Anträge auf Bafög sind bis Ende August bereits eingegangen,  rund

6 Prozent mehr als im Vorjahr.

„Der Zuwachs ist zu einem Teil sicher darin begründet, dass Studierende für das  „Corona-Semester“  über die Förderungshöchstdauer hinaus ein weiteres Semester Bafög  beantragen können“, erklärt Sandra Bischoff, die Leiterin der Abteilung Studienfinanzierung des Hochschul-Sozialwerks Wuppertal.

Allerdings tritt zum Wintersemester auch die zweite Stufe der Bafög-Reform in Kraft:

·         Die maximale monatliche Förderung steigt um zwei Prozent auf 861 Euro(bisher 853 Euro).

·         Die Freibeträge bei der Anrechnung des Einkommens der Eltern steigen um weitere 3 Prozent, von 1.835  auf 1.890 Euro, wodurch sich die Chancen auf eine Bafög-Förderung nochmals erhöhen.

·         Der Vermögensfreibetrag für Studierende von 7.500  auf 8.200 Euro.

 Zum Start des neuen Semesters wurden zudem bundesweit  neue übersichtliche Antragsformulare entwickelt, die das Ausfüllen einfacher machen. Die ab 18.09.2020 gültigen Formulare können auf den Seiten des Bundesbildungsministeriums (BMBF) heruntergeladen werden. https://www.bafög.de/de/alle-antragsformulare-432.php

Selbstverständlich gelten die „alten“ Formblätter für einen Übergangszeitraum weiterhin.

 

Die persönliche Bafög-Beratung beim Hochschul-Sozialwerk findet  wegen Corona ab sofort nach vorheriger individueller  Terminvereinbarung statt.

 

·         Kontaktinformationen sind hier zu finden:

https://www.hochschul-sozialwerk-wuppertal.de/studienfinanzierung/kontakt.html

Bei redaktionellen Rückfragen:

Geschäftsführer Fritz Berger, Tel.: 0202/ 439-2561; berger(at)hsw.uni-wuppertal.de

 

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Fotograf Jörg Lange

Bildrechte Hochschul-Sozialwerk Wuppertal